Omega-3: EPA, DHA & Dosierung

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Omega-3: EPA, DHA & Dosierung

Kurz gesagtOmega-3 ist eine Gruppe mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Wichtig sind vor allem EPA und DHA aus Fisch-, Krill- oder Algenöl – pflanzliches ALA aus Leinsöl wird nur zu einem kleinen Teil umgewandelt. Ab 250 mg EPA + DHA pro Tag tragen sie zu einer normalen Herzfunktion bei. Beim Kauf zählt deshalb nicht die Menge Fischöl, sondern wie viel EPA und DHA pro Tagesdosis drinsteckt.
Von EPN-TeamStand: Oktober 2026Lesezeit: 15 Min.
Grundlagen

Was ist Omega-3?

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essenziellen Fettsäuren – der Körper kann sie nicht selbst herstellen, sie müssen über die Nahrung kommen. Drei Formen sind für die Ernährung relevant:

Fettsäure Vorkommen Besonderheit
ALA (Alpha-Linolensäure) Leinsöl, Chiasamen, Walnuss, Rapsöl pflanzlich, wird nur zu einem kleinen Teil in EPA/DHA umgewandelt
EPA (Eicosapentaensäure) fetter Seefisch, Fischöl, Krillöl, Algenöl langkettig, direkt verfügbar
DHA (Docosahexaensäure) fetter Seefisch, Fischöl, Krillöl, Algenöl langkettig, Baustein von Gehirn und Netzhaut

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu essen, davon einmal fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Wer selten Fisch isst oder sich pflanzlich ernährt, nimmt meist wenig EPA und DHA auf – hier kann eine Ergänzung sinnvoll sein.

Zugelassene Aussagen: EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei (ab einer täglichen Aufnahme von 250 mg EPA und DHA). DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und einer normalen Sehkraft bei (ab einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA).
Umwandlung

Wie viel ALA wird zu EPA und DHA?

Der Körper kann pflanzliches ALA in die langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umbauen – allerdings nur in geringem Umfang. Studien zeigen, dass meist nur wenige Prozent des aufgenommenen ALA zu EPA werden und ein noch kleinerer Teil zu DHA. Die genaue Rate hängt unter anderem von Geschlecht, Ernährung und der Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren ab.

Leinöl, Chiasamen und Walnüsse sind deshalb wertvolle Lebensmittel, ersetzen aber nicht die direkte Zufuhr von EPA und DHA aus Fisch oder Algen. Gerade bei veganer Ernährung ist das ein wichtiger Punkt – mehr dazu im Veganes-Protein-Ratgeber.

Verhältnis

Omega-3 und Omega-6 im Gleichgewicht

Omega-6-Fettsäuren sind ebenfalls essenziell und stecken vor allem in Sonnenblumenöl, Distelöl, Maiskeimöl und vielen Fertigprodukten. In der typischen westlichen Ernährung wird deutlich mehr Omega-6 als Omega-3 aufgenommen.

Die DGE nennt als Orientierung ein Verhältnis von etwa 5 : 1 zwischen Omega-6 und Omega-3. In der Praxis liegt es oft deutlich höher. Um das Verhältnis zu verbessern, hilft es, mehr Omega-3 aufzunehmen und gleichzeitig Omega-6-reiche Öle teilweise durch Raps-, Lein- oder Olivenöl zu ersetzen.

Öl Eher reich an Einsatz
Rapsöl ALA und einfach ungesättigten Fettsäuren Kochen, Salat
Leinöl ALA kalt, z. B. für Quark oder Salat
Olivenöl einfach ungesättigten Fettsäuren Kochen, Salat
Sonnenblumen-, Distelöl Omega-6 eher sparsam verwenden
Fisch

So viel EPA und DHA steckt im Fisch

Fisch ca. EPA + DHA pro 100 g
Makrele ca. 1,5–2,5 g
Lachs ca. 1,5–2,5 g
Hering ca. 1,5–2 g
Sardine ca. 1–1,5 g
Forelle ca. 0,5–1 g
Kabeljau, Seelachs ca. 0,2–0,3 g

Grobe Spannweiten, je nach Herkunft, Fütterung und Zubereitung stark schwankend.

Eine Portion fetter Seefisch pro Woche liefert damit schon eine größere Menge EPA und DHA. Magere Fische wie Kabeljau sind gute Eiweißquellen, enthalten aber deutlich weniger Omega-3. Mehr zu eiweißreichen Lebensmitteln bei den proteinreichen Lebensmitteln.

Die Quellen

Fischöl, Krillöl oder Algenöl?

🐟

Fischöl

Der Klassiker. Meist aus Sardelle, Sardine oder Makrele, liefert EPA und DHA in gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Konzentrat gibt es auch hochdosierte Varianten mit mehr EPA/DHA pro Kapsel.

🦐

Krillöl

Aus kleinen Krebstieren. Die Fettsäuren liegen teils als Phospholipide vor. Krillöl enthält pro Kapsel meist weniger EPA/DHA und ist teurer – bei Krebstierallergie ungeeignet.

🌱

Algenöl

Die vegane Quelle – und die ursprüngliche: Fische beziehen ihr Omega-3 über Algen. Algenöl liefert EPA und DHA ohne Fisch, oft mit höherem DHA-Anteil. Ideal für vegane und vegetarische Ernährung.

🌾

Leinsöl & Co.

Liefert viel ALA, aber kaum EPA und DHA. Für eine gezielte Versorgung mit den langkettigen Omega-3-Fettsäuren ist es kein vollwertiger Ersatz.

Omega-3-6-9-Präparate enthalten zusätzlich Omega-6 und Omega-9. In der typischen Ernährung ist Omega-6 meist ohnehin reichlich vorhanden, deshalb lohnt sich ein reines Omega-3-Produkt mit hohem EPA/DHA-Gehalt oft mehr.

Richtig dosieren

Wie viel Omega-3 pro Tag?

Ziel / Richtwert Menge pro Tag Quelle
Normale Herzfunktion 250 mg EPA + DHA zugelassene Aussage (EU)
Normale Gehirnfunktion & Sehkraft 250 mg DHA zugelassene Aussage (EU)
Obergrenze für Erwachsene bis zu 5 g EPA + DHA EFSA: als unbedenklich eingestuft

Wichtig beim Vergleichen: Viele Packungen werben mit „1000 mg Fischöl pro Kapsel“. Das sagt wenig aus. Entscheidend ist, wie viel EPA und DHA in der empfohlenen Tagesdosis stecken – das steht in der Nährwerttabelle. Ein normales Fischöl enthält oft rund 30 % Omega-3, ein Konzentrat deutlich mehr.

Rechenbeispiel: 1 Kapsel mit 1000 mg Fischöl und 30 % Omega-3 liefert rund 300 mg Omega-3, davon zum Beispiel 180 mg EPA und 120 mg DHA – zusammen 300 mg EPA + DHA. Die genauen Werte stehen auf dem Etikett.
Messen

Was ist der Omega-3-Index?

Der Omega-3-Index gibt an, wie hoch der Anteil von EPA und DHA an allen Fettsäuren in den Membranen der roten Blutkörperchen ist. Weil rote Blutkörperchen mehrere Monate leben, spiegelt der Wert die Versorgung der letzten Wochen und Monate wider.

Der Test wird meist als Selbsttest mit Blutstropfen angeboten und ist keine Kassenleistung. Manche Fachleute nennen einen Bereich von etwa 8 bis 11 % als wünschenswert. Offizielle Referenzwerte deutscher Fachgesellschaften gibt es dafür aber nicht. Der Index kann helfen, die eigene Versorgung einzuschätzen und die Wirkung einer Ernährungsumstellung zu überprüfen.

Formen

Triglyceride, Ethylester und Phospholipide

Form Was dahintersteckt Typisch für
Natürliche Triglyceride (TG) Form, wie sie im Fisch vorkommt einfaches Fischöl, meist rund 30 % Omega-3
Ethylester (EE) beim Konzentrieren entstehende Zwischenform günstige Konzentrate
Re-veresterte Triglyceride (rTG) Ethylester werden wieder in Triglyceride umgewandelt hochdosierte Konzentrate
Phospholipide Fettsäuren an Phospholipide gebunden Krillöl

Alle Formen liefern EPA und DHA. Triglycerid-Formen gelten als nah an der natürlichen Form und werden zu einer Mahlzeit gut aufgenommen. Für die meisten Menschen ist die Menge EPA und DHA pro Tag wichtiger als die genaue chemische Form.

Reinheit

Schadstoffe, Frische und Nachhaltigkeit

Schadstoffe

Fische können Schadstoffe wie Quecksilber oder bestimmte organische Verbindungen anreichern. Hochwertige Öle werden deshalb gereinigt, oft durch molekulare Destillation, und auf Rückstände geprüft. Öle aus kleinen Fischen wie Sardellen und Sardinen gelten als weniger belastet als Öle aus großen Raubfischen.

Frische

Omega-3-Fettsäuren oxidieren leicht. Oxidiertes Öl riecht und schmeckt stark nach Fisch oder ranzig. Gute Hersteller schützen das Öl mit Antioxidantien wie Vitamin E und geben Oxidationswerte an.

Nachhaltigkeit

Siegel wie MSC oder Friend of the Sea kennzeichnen Öle aus zertifizierter Fischerei. Algenöl wird in geschlossenen Anlagen gezüchtet und schont damit die Fischbestände.

Kaufberatung

Darauf solltest du beim Omega-3-Kauf achten

01

EPA + DHA pro Tag

Rechne die EPA- und DHA-Menge der Tagesdosis aus. Mindestens 250 mg EPA + DHA sollten es sein, wenn du dich auf die zugelassenen Aussagen stützen willst.

02

Reinheit & Frische

Gute Hersteller lassen ihr Öl auf Schwermetalle und Oxidation prüfen. Ein starker, ranziger Fischgeruch ist ein Warnsignal.

03

Form der Fettsäuren

Omega-3 liegt als natürliche Triglyceride, re-veresterte Triglyceride oder Ethylester vor. Triglycerid-Formen gelten als nah an der natürlichen Form.

04

Vegan oder nicht?

Für eine vegane Ernährung brauchst du Algenöl – und auf eine Kapselhülle ohne Gelatine achten.

Praxis

So nimmst du Omega-3 richtig ein

Zu einer Mahlzeit: Omega-3 ist fettlöslich. Zusammen mit einer Mahlzeit, die etwas Fett enthält, wird es gut aufgenommen – und Aufstoßen wird seltener.

Regelmäßig statt hochdosiert: Wichtiger als der Zeitpunkt ist die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum.

Richtig lagern: Omega-3-Fettsäuren sind empfindlich gegenüber Licht, Wärme und Sauerstoff. Packung kühl, trocken und verschlossen aufbewahren.

Hinweis: Wer blutverdünnende Medikamente nimmt, vor einer Operation steht, schwanger ist oder stillt, sollte die Einnahme vorher ärztlich abklären. Bei Fisch- oder Krebstierallergie auf Algenöl ausweichen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
Sport

Omega-3 im Sport

Omega-3 ist bei Sportlerinnen und Sportlern beliebt. Für eine Verbesserung der sportlichen Leistung, des Muskelaufbaus oder der Regeneration gibt es in der EU jedoch keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Die Studienlage zu diesen Themen ist uneinheitlich.

Für Sportler gelten deshalb dieselben Grundsätze wie für alle: Fetten Seefisch regelmäßig einplanen oder, wenn das nicht klappt, ein Präparat mit ausreichend EPA und DHA wählen. Mehr zu sinnvollen Supplements im Supplement-Guide, zur Regeneration im Muskelkater-Ratgeber.

Schwangerschaft

Omega-3 in Schwangerschaft und Stillzeit

In Schwangerschaft und Stillzeit spielt DHA eine besondere Rolle. Zugelassen ist die Aussage: Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus und beim gestillten Säugling bei. Die Angabe gilt bei einer täglichen Aufnahme von 200 mg DHA zusätzlich zur empfohlenen Zufuhr von Omega-3 für Erwachsene.

Viele Frauen decken das über ein bis zwei Portionen fetten Seefisch pro Woche. Wer wenig Fisch isst, kann ein speziell für Schwangere ausgewiesenes Präparat in Erwägung ziehen. Die Auswahl sollte mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt abgestimmt werden, auch wegen anderer Präparate wie Folsäure und Jod.

Faktencheck

Omega-3-Mythen im Check

Behauptung Einordnung
„Leinöl ersetzt Fischöl.“ Nein – es liefert ALA, das nur zu einem kleinen Teil in EPA und DHA umgewandelt wird
„1.000 mg Fischöl sind 1.000 mg Omega-3.“ Nein – einfaches Fischöl enthält oft nur rund 30 % Omega-3
„Omega-3-6-9 ist besser als reines Omega-3.“ Meist nicht – Omega-6 ist in der Ernährung ohnehin reichlich vorhanden
„Krillöl wirkt viel stärker.“ Nicht belegt – Krillöl enthält pro Kapsel meist weniger EPA und DHA
„Fischgeschmack ist normal.“ Ein starker Fischgeschmack kann auf oxidiertes Öl hinweisen
Bei EP Nutrition

Omega-3 im Sortiment

Aktuell lieferbar sind die ESN Omega-3 Kapseln. Die genaue Menge EPA und DHA pro Tagesdosis findest du in der Nährwerttabelle auf der Produktseite. Weitere Omega-3-Produkte – etwa hochdosierte Triglycerid-Kapseln oder Omega-3-6-9 – führen wir je nach Verfügbarkeit. Ist ein Produkt vergriffen, kannst du dich auf der Produktseite benachrichtigen lassen.

Passend dazu: Omega-3 wird oft mit Vitamin D3 + K2 und Magnesium kombiniert. Einen Überblick über alle Supplements nach Ziel bietet unser Supplement-Guide.

Häufige Fragen

FAQ zu Omega-3

Wie viel Omega-3 sollte man am Tag nehmen?+

Die zugelassenen Gesundheitsaussagen setzen 250 mg EPA und DHA pro Tag für die normale Herzfunktion beziehungsweise 250 mg DHA pro Tag für die normale Gehirnfunktion und Sehkraft voraus. Entscheidend ist die Menge EPA und DHA pro Tagesdosis, nicht die Menge Fischöl.

Was ist der Unterschied zwischen EPA, DHA und ALA?+

ALA (Alpha-Linolensäure) steckt vor allem in pflanzlichen Ölen wie Leinsöl. EPA und DHA sind langkettige Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Krill und Algen. Der Körper kann ALA nur zu einem geringen Teil in EPA und DHA umwandeln.

Fischöl oder Algenöl – was ist besser?+

Beide liefern EPA und DHA. Fischöl ist meist günstiger, Algenöl ist vegan und die ursprüngliche Quelle, aus der auch Fische ihr Omega-3 beziehen. Algenöl enthält oft mehr DHA als EPA.

Wann sollte man Omega-3 einnehmen?+

Am besten zu einer fetthaltigen Mahlzeit. So werden die Fettsäuren gut aufgenommen und Aufstoßen wird seltener. Der genaue Zeitpunkt ist zweitrangig, wichtig ist die regelmäßige Einnahme.

Gibt es veganes Omega-3?+

Ja. Algenöl ist die vegane Quelle für EPA und DHA. Pflanzliche Öle wie Leinsöl liefern zwar Omega-3, aber als ALA, das nur zu einem kleinen Teil in EPA und DHA umgewandelt wird.

Wie viel Omega-3 ist zu viel?+

Die EFSA hält eine Aufnahme von bis zu 5 g EPA und DHA zusammen pro Tag für Erwachsene für unbedenklich. Übliche Nahrungsergänzungen liegen weit darunter. Die empfohlene Verzehrmenge auf dem Etikett sollte nicht überschritten werden.

Warum stößt man nach Fischöl-Kapseln manchmal auf?+

Fischöl schwimmt oben im Magen. Die Einnahme direkt zu einer Mahlzeit hilft meist. Starker Fischgeschmack kann auch ein Hinweis auf oxidiertes Öl sein – dann sollte die Packung nicht weiter verwendet werden.

Ist Omega-3 für jeden geeignet?+

Für gesunde Erwachsene ist Omega-3 in üblichen Mengen gut verträglich. Wer blutverdünnende Medikamente nimmt, vor einer Operation steht, schwanger ist oder eine Fischallergie hat, sollte die Einnahme vorher ärztlich abklären.

Welcher Fisch hat am meisten Omega-3?+

Besonders viel EPA und DHA enthalten fette Seefische wie Makrele, Lachs und Hering mit grob 1,5 bis 2,5 g pro 100 g. Magere Fische wie Kabeljau oder Seelachs liefern deutlich weniger.

Was ist das richtige Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3?+

Die DGE nennt als Orientierung ein Verhältnis von etwa 5 zu 1. In der typischen Ernährung liegt es oft deutlich höher. Mehr Omega-3 und der teilweise Ersatz von Sonnenblumenöl durch Raps- oder Leinöl helfen, das Verhältnis zu verbessern.

Was ist der Omega-3-Index?+

Der Omega-3-Index zeigt den Anteil von EPA und DHA an den Fettsäuren in den roten Blutkörperchen. Er spiegelt die Versorgung der letzten Monate wider. Offizielle Referenzwerte deutscher Fachgesellschaften gibt es dafür nicht.

Ist Omega-3 in der Schwangerschaft sinnvoll?+

Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus und gestillten Säugling bei, bei 200 mg DHA täglich zusätzlich zur üblichen Zufuhr. Die Auswahl eines Präparats sollte ärztlich abgestimmt werden.

EPN

EPN-Team
Wir erklären die Produkte aus unserem Sortiment – ehrlich und verständlich. Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Stand: Oktober 2026.

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